Fahrerlaubnis

Übersicht über die Fahrerlaubnisklassen ab 19.01.2013

Was möchten Sie?

Erteilung einer Fahrerlaubnis

Der Antrag ist persönlich über das zuständige Bürgermeisteramt zu stellen

Antragsformular (112 KiB)

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis (beim Bürgermeisteramt erhältlich)
  • Personalausweis oder Reisepass
  • 1 biometrisches  Lichtbild (§ 5 PassV) in der
    Größe von 35 x 45 mm, im Hochformat, ohne Rand

Erteilung einer Fahrerlaubnis für die Klassen AM, A1, A2, A, B, BE, L, T:

  • Nachweis Ausbildung in Erster Hilfe (unbefristet gültig)
  • Sehtestbescheinigung (Bei Antragstellung nicht älter als 2 Jahre)

Erteilung einer Fahrerlaubnis für die Klassen C, C1, C, CE:

  • Nachweis Ausbildung in Erster Hilfe (unbefristet gültig)
  • Bescheinigung über eine allgemeinärztliche
    Untersuchung nach § 11 Abs. 9, Anlage 5 Nr. 1
    Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung des
    Sehvermögens oder ggf. ein Zeugnis des Augenarztes nach § 12, Anlage 6 Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 2 Jahre)

Erteilung einer Fahrerlaubnis für die Klassen D1, D1E, D, DE:

  • Nachweis Ausbildung in Erster Hilfe (unbefristet gültig)
  • Bescheinigung über eine allgemeinärztliche
    Untersuchung nach § 11 Abs. 9, Anlage 5 Nr. 1
    Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung des
    Sehvermögens oder ggf. ein Zeugnis des Augenarztes nach § 12, Anlage 6 Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung
    nicht älter als 2 Jahre)
  • Gutachten über die besonderen Anforderungen
    hinsichtlich der Belastbarkeit, Orientierung, Konzentration, Aufmerksamkeit und Reaktion gemäß § 11, Absatz 9, Anlage 5 Nr. 2 Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht
    älter als 1 Jahr)
    (Diese Gutachten werden von betriebs- und
    arbeitsmedizinischen Diensten als auch von amtlich anerkannten
    Begutachtungsstellen erstellt).

Gebühren

  • Ersterteilung Klassen AM, L und T 37,50 €
  • Ersterteilung alle anderen Klassen: 38,30 €
  • Erweiterung: 37,50 € (Hinzu kommen die anfallenden Gebühren beim Bürgermeisteramt in Höhe von 5,10 €)

Verlängerung einer Fahrerlaubnis

Verlängerung Fahrerlaubnis Klassen C1,C1E, CE-79 (alte Klasse 3) C, CE:

Der Antrag ist persönlich bei der Führerscheinstelle zu stellen und zu unterschreiben.

Antragsformular (970,5 KiB)

Hinweis: Sie können Ihren Antrag aber auch über die Gemeindeverwaltung Ihres Wohnortes zur Bestätigung der persönlichen Daten einreichen. Antragsformulare liegen in Ihrer Gemeinde vor.

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • 1 biometrisches  Lichtbild (§ 5 PassV) in der
    Größe von 35 x 45 mm, im Hochformat, ohne Rand
  • Bescheinigung über eine allgemeinärztliche
    Untersuchung nach § 11 Abs. 9, Anlage 5 Nr. 1
    Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter
    als 1 Jahr)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung des Sehvermögens oder ggf. ein Zeugnis des Augenarztes nach
    § 12, Anlage 6 Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 2 Jahre)
  • Gebühr: 37,50 €
  • Führerschein

Verlängerung Fahrerlaubnis Klassen D1, D1E, D, DE :

Der Antrag ist persönlich über das zuständige Bürgermeisteramt zu stellen

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Antrag auf Verlängerung der Fahrerlaubnis (beim
    Bürgermeisteramt erhältlich)
  • 1 biometrisches  Lichtbild  (§ 5 PasswV) in der Größe von 35 x 45 mm, im Hochformat, ohne Rand
  • Bescheinigung über eine allgemeinärztliche
    Untersuchung nach § 11 Abs. 9, Anlage 5 Nr. 1 der
    Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung des
    Sehvermögens oder ggf. ein Zeugnis des Augenarztes nach § 12, Anlage 6 der Fahrerlaubnisverordnung (bei
    Antragsstellung nicht älter als 2 Jahre)
  • Nur bei Verlängerung ab dem 50. Lebensjahr: Gutachten über die besonderen Anforderungen hinsichtlich der Belastbarkeit, Orientierung, Konzentration, Aufmerksamkeit und
    Reaktion gemäß § 11, Absatz 9, Anlage 5 Nr. 2
    Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragsstellung nicht älter als 1 Jahr)
    (Diese Gutachten werden von betriebs- und
    arbeitsmedizinischen Diensten als auch von amtlich anerkannten
    Begutachtungsstellen erstellt).
  • Gebühr 37,50 € (Hinzu kommen die beim Bürgermeisteramt anfallenden Gebühren in Höhe von 18,10 €)

Neuerteilung einer Fahrerlaubnis nach Entzug

Der Antrag kann 6 Monate vor Ablauf der festgesetzten Sperrfrist gestellt werden.

Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis (auch beim Bürgermeisteramt erhältlich)
Antragsformular (112 KiB)

Der Antrag ist persönlich über das zuständige Bürgermeisteramt zu stellen

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • 1 biometrisches Lichtbild (§ 5 PassV) in der
    Größe von 35 x 45 mm, im Hochformat,ohne Rand
  • Gebühr 145,00 € (Hinzu kommen die beim Bürgermeisteramt anfallenden Gebühren in Höhe von 18,10 €)

Erteilung einer Fahrerlaubnis für die Klassen AM, A1, A2, A, B, BE, L, T:

  • Nachweis Ausbildung in Erster Hilfe (unbefristet
    gültig) (wenn die entzogene Fahrerlaubnis vor dem
    01.08.1969 erteilt wurde)
  • Sehtestbescheinigung (bei Antragstellung nicht älter als 2 Jahre)

Erteilung einer Fahrerlaubnis für die Klassen C, C1, C, CE,D1, D1E, D, DE:

  • Nachweis Ausbildung in Erster Hilfe (unbefristet gültig) (wenn die entzogene Fahrerlaubnis vor dem 01.08.1969 erteilt wurde)
  • Bescheinigung über eine allgemeinärztliche
    Untersuchung nach § 11 Abs. 9, Anlage 5 Nr. 1
    Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung des
    Sehvermögens oder ggf. ein Zeugnis des Augenarztes nach § 12, Anlage 6 Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung
    nicht älter als 2 Jahre)

Zusätzlich bei den Klassen D1, D1E, D, DE:

  • Gutachten über die besonderen Anforderungen
    hinsichtlich der Belastbarkeit, Orientierung, Konzentration, Aufmerksamkeit und Reaktion gemäß § 11, Absatz 9, Anlage 5 Nr. 2 Fahrerlaubnisverordnung (Bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr)
    (Diese Gutachten werden von betriebs- und
    arbeitsmedizinischen Diensten als auch von amtlich anerkannten
    Begutachtungsstellen erstellt).

Entscheidung über die Neuerteilung Ihrer Fahrerlaubnis

Vor der Entscheidung über den Antrag müssen die erforderlichen Erhebungen über die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen durchgeführt werden.

Eignungsbedenken liegen z. B. vor:

  • nach einer erstmaligen Trunkenheitsfahrt bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder mehr oder einer Atemalkoholkonzentration von 0,8 mg/l oder mehr
  • bei wiederholten Zuwiderhandlungen unter Alkoholeinfluss im Straßenverkehr
  • wenn die Fahrerlaubnis wiederholt entzogen wurde
  • falls die Fahrerlaubnis entzogen worden war, weil Sie wiederholt oder erheblich gegen verkehrsrechtliche Vorschriften oder Strafgesetze verstoßen haben
  • bei Anhaltspunkten für ein hohes Aggressionspotenzial
  • bei Drogenbesitz oder bei Drogenkonsum, der Zweifel an der Fahreignung auslöst
  • bei Bedenken an der Gewähr für die besondere Verantwortung bei der Beförderung von Fahrgästen

In diesen Fällen wird eine medizinisch-psychologische Untersuchung verlangt.

Falls das bei der verkehrsmedizinisch-psychologischen Untersuchung erstellte Gutachten zu einem negativen Ergebnis kommt, müssen Sie mit der Ablehnung Ihres Antrags rechnen.

Nutzung der Sperrfrist

Falls Sie in der oben beschriebenen Weise aufgefallen sind und wenn Sie die Zeit nutzen wollen, empfehlen wir Ihnen, zuvor Ihr Alkohol-/Drogenproblem mit fachkundiger Hilfe aufzuarbeiten.

Fachkundige Hilfe finden Sie:

Umfangreiche Informationen, Hinweise und Tipps rund um das Thema MPU finden Sie auch auf der Internetseite der BASt (Bundesanstalt für Straßenwesen).

Welche neuen Fahrerlaubnisklassen erhalte ich bei der Neuerteilung?

Im Neuerteilungsverfahren kann in der Regel die Fahrerlaubnis im Umfang der bisherigen Berechtigung beantragt werden, jedoch nur in den seit dem 01.01.1999 geltenden neuen Fahrerlaubnisklassen.

Die Sachbearbeitung der Neuerteilung erfolgt ausschließlich bei der Führerscheinbehörde in Esslingen.

Telefonische Auskünfte werden erteilt unter der Rufnummer für die

  • Buchstaben A bis F: 0711 3902-42769
  • Buchstaben G und I bis L: 0711 3902-42764
  • Buchstaben M bis R: 0711 3902-42740
  • Buchstaben H und S bis Z: 0711 3902-42737

Umschreibung einer ausländischen Fahrerlaubnis

Für Inhaber einer Fahrerlaubnis aus einem Mitgliedsstaat der EU/EWR

Führerscheininhaber aus EU/EWR-Staaten, die in Deutschland leben, können mit ihrer ausländischen Fahrerlaubnis in der Bundesrepublik fahren. Sofern die ausländischen Fahrerlaubnis befristet erteilt wurde, greift die Fahrerlaubnis nur bis zum Ablauf der Befristung.

Die Umschreibung der Fahrerlaubnis in eine deutsche Fahrerlaubnis ist nicht erforderlich. Voraussetzung ist, dass die Fahrerlaubnis im Heimatland rechtmäßig erworben wurde. (Kein Urlaubsführerschein!)

Der Antrag ist beim Bürgermeisteramt des Wohnorts zu stellen.

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis (auch beim
    Bürgermeisteramt erhältlich)  Antragsformular (112 KiB)
  • Ausweis oder Reisepass
  • 1 biometrisches  Lichtbild (§ 5 PassV) in der
    Größe von 35 x 45 mm, im Hochformat, ohne Rand
  • ausländischer Führerschein - Gebühr: 29,90 €
    (Hinzu kommen die beim Bürgermeisteramt anfallenden Gebühren in Höhe von 5,10 €)

Die Bearbeitungszeit beträgt ab Antragsstellung je nach Sachverhalt zwischen 6 und 8 Wochen. Nach Erteilung der deutschen Fahrerlaubnis muss der ausländische Führerschein abgegeben werden.

Für Inhaber einer Fahrerlaubnis außerhalb der EU-/EWR-Staaten

Fahrerlaubnisinhaber aus Nicht EU-/EWR-Staaten sind 6 Monate lang nach der Begründung eines ordentlichen Wohnsitzes in Deutschland berechtigt, Fahrzeuge mit ihrem ausländischen Führerschein zu führen, sofern die ausländische Fahrerlaubnis rechtmäßig erworben wurde und gültig ist. Danach ist die ausländische Fahrerlaubnis in eine deutsche Fahrerlaubnis umzuschreiben.

Der Antrag ist beim Bürgermeisteramt des Wohnorts zu stellen.

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis (auch beim
    Bürgermeisteramt erhältlich)   Antragsformular (112 KiB)
  • Personalausweis oder Reisepass
  • 1 biometrisches  Lichtbild (§ 5 PassV) in der
    Größe von 35 x 45 mm, im Hochformat, ohne Rand
  • ausländischer Führerschein (mit Übersetzung eines vereidigten Dolmetschers oder des ADAC)
  • Nachweis Ausbildung in Erster Hilfe (unbefristet
    gültig)
  • Sehtestbescheinigung (bei Antragstellung nicht älter als 2 Jahre)
  • Gebühr: 37,50 € (Hinzu kommen die beim Bürgermeisteramt anfallenden Gebühren in Höhe von 5,10 €)

Falls Sie Inhaber der Klassen C/D sind, werden ggf. weitere Nachweise erforderlich. Falls eine prüfungsfreie Erteilung möglich ist, entfällt für manche Länder die Vorlage des Sehtestes und der Teilnahmebescheinigung über die Ausbildung in Erster Hilfe.

Die Bearbeitungszeit beträgt vier Wochen ab Eingang der Unterlagen bei der Fahrerlaubnisbehörde. Bei Erteilung der deutschen Fahrerlaubnis muss der ausländische Führerschein abgegeben werden.

Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung

Der Antrag ist über das Bürgermeisteramt Ihrer Wohnortgemeinde zu stellen. Von dort wird auch die Einholung des Führungszeugnisses veranlasst.

Für das Führen von

  • Taxen, Mietwagen
  • Personenkraftwagen im Linienverkehr oder bei gewerblichen Ausflugsfahrten oder Ferienzielreisen

ist eine Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung erforderlich. Die Fahrerlaubnis wird befristet für höchstens 5 Jahre erteilt. Mindestalter. 21 Jahre.

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis (auch beim Bürgermeisteramt erhältlich)
    Antragsformular (112 KiB)
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Nachweis über die nach § 6 Fahrerlaubnisverordnung erforderliche EU- oder EWR-Fahrerlaubnis (Kopie)
  • Bescheinigung über eine allgemeinärztliche
    Untersuchung nach § 11 Abs. 9, Anlage 5 Nr. 1
    Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung des Sehvermögens oder ggf. ein Zeugnis des Augenarztes nach § 12, Anlage 6 Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 2 Jahre)
  • Gutachten über die besonderen Anforderungen
    hinsichtlich der Belastbarkeit, Orientierung, Konzentration, Aufmerksamkeit und Reaktion gemäß § 11, Absatz 9, Anlage 5 Nr. 2 Fahrerlaubnisverordnung
    (Diese Gutachten werden von betriebs- und
    arbeitsmedizinischen Diensten als auch von amtlich anerkannten
    Begutachtungsstellen erstellt.)
    (bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr)
  • Nachweis über die EU/EWR-Fahrerlaubnis der Klasse B
    seit mindestens 2 Jahren
  • Nachweis der erforderlichen Ortskenntnisse in einer
    Prüfung (bei Mietwagen/Krankenwagen nur sofern der Ort des Betriebssitzes mehr als 50.000 Einwohner hat)
  • Gebühr: 37,50 €
    (Hinzu kommen die beim Bürgermeisteramt anfallenden Gebühren in Höhe von 18,10 €)

Verlängerung der Fahrgastbeförderung

Bitte beantragen Sie die Verlängerung Ihrer Erlaubnis rechtzeitig, mindestens 2 Monate vor dem Ablauftermin, beim Bürgermeisteramt Ihres Wohnorts (von dort wird das Führungszeugnis eingeholt)

Folgende Unterlagen werden benötigt:

  • Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis (auch beim Bürgermeisteramt erhältlich)
    Antragsformular (112 KiB)
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Bescheinigung über eine allgemeinärztliche
    Untersuchung nach § 11, Absatz 9, Anlage 5 Nr. 1
    Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr)
  • Bescheinigung über die ärztliche Untersuchung des Sehvermögens oder ggf. ein Zeugnis des Augenarztes nach § 12, Anlage 6 Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 2 Jahre)

zusätzlich ab Vollendung 60. Lebensjahr

  • Gutachten über die besonderen Anforderungen
    hinsichtlich der Belastbarkeit, Orientierung, Konzentration, Aufmerkskeit und Reaktion gemäß § 11, Absatz 9, Anlage 5 Nr. 2 Fahrerlaubnisverordnung (bei Antragstellung nicht älter als 1 Jahr)
    (Diese Gutachten werden von betriebs- und
    arbeitsmedizinischen Diensten als auch von amtlich anerkannten
    Begutachtungsstellen erstellt)
  • Gebühr 32,90 €
    (Hinzu kommen die beim Bürgermeisteramt anfallenden Gebühren in Höhe von 18,10 €)