Kreisverwaltung fördert Radfahren der Beschäftigten

Die Landkreisverwaltung bietet ihren Beschäftigten ab sofort Anreize, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen. Somit wird ein Beitrag zur Reduktion des CO2-Ausstosses im Verkehrssektor geleistet. Für die Förderung gab der Verwaltungs- und Finanzausschusses grünes Licht. Beschäftigte in der Kreisverwaltung, die mit dem Fahrrad zur Arbeit pendeln, erhalten ab Mai einen Radlerbonus. Der beträgt drei Euro pro Tag und wird für jährlich maximal 100 Fahrradfahrten vom Wohn- zum Dienstort gezahlt. Gefördert wird des Weiteren der Kauf eines Fahrrads oder auch eines Pedelecs, bei größeren Distanzen ein attraktiver Einstieg in die Elektromobilität. Der zinslose Gehaltsvorschuss in Höhe von maximal 2.400 Euro muss innerhalb von zwei Jahren zurückgezahlt werden. Er wird einmal innerhalb von sieben Jahren eingeräumt.

Laut Angaben des Statistischen Landesamts liegt der Bundesdurchschnitt derer, die das Fahrrad für den Arbeitsweg nutzen, bei neun Prozent der Erwerbstätigen. Dies wären bei der Landkreisverwaltung ca. 200 Beschäftigte. Auf diese Zahl hofft man, mit Werbung und zunehmender Bekanntheit der Förderungsmöglichkeiten zu kommen. Als Beitrag zum Klimaschutz und der Verbesserung der Verkehrssituation wird den Beschäftigten der Kreisverwaltung weiterhin das ÖPNV-Jobticket angeboten. Das Jobticket wird aktuell mit Übernahme von 75 Prozent der Kosten bezuschusst, maximal 80 Euro monatlich zur Monatskarte.

Pressesprecherin

Andrea Wangner

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