Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Landwirtschaft im Nebenerwerb Nürtingen feiern erfolgreichen Abschluss

Einige der Absolventen der Fachschule für Landwirtschaft Nürtingen mit der Ersten Landesbeamtin Dr. Marion Leuze-Mohr (rechts im Bild) und dem Leiter des Landwirtschaftsamts und Schulleiter Dr. Reinhold Klaiber (Bildmitte)   Foto (Michael Zimmermann, Köngen)

Ende September feierten 21 Schüler und sieben Schülerinnen der Fachschule für Landwirtschaft Nürtingen ihren erfolgreichen Abschluss zur staatlich geprüften Fachkraft für Landwirtschaft. In feierlichem Rahmen überreichten die erste Landesbeamtin Dr. Marion Leuze-Mohr und der Schulleiter Dr. Reinhold Klaiber die Abschlusszeugnisse und Urkunden.

Anders als bei einer herkömmlichen Berufsausbildung stemmen die Schülerinnen und Schüler der Nebenerwerbsschule den Unterricht komplett in ihrer Freizeit, neben Beruf, Familie und der Arbeit auf einem landwirtschaftlichen Betrieb. Hauptberuflich sind sie z.B. Industriemechaniker, Schreiner, Bankkauffrau, Erzieher, Physiotherapeut oder haben einen Hochschulabschluss.

Unterrichtet wird in zwei Schulwintern von November bis März, zwei Abende pro Woche, teilweise auch samstags, mit jeweils vier bzw. sechs Unterrichtseinheiten. In den Fächern Pflanzliche Erzeugung, Tierhaltung und Unternehmensführung werden die theoretischen Grundlagen, welche im Sommerhalbjahr bei fachpraktischen Tagen auf den Schülerbetrieben vertieft und angewendet werden. Ergänzt wird der Unterricht durch Lehrgänge an den Landesanstalten und an der DEULA in Kirchheim. Über anderthalb Jahre Schulzeit kommen so insgesamt 600 Unterrichtseinheiten sowie diverse Klassenarbeiten und Prüfungen zusammen. Im zweiten Schulwinter musste zudem aufgrund der Corona-Pandemie auf Online-Unterricht umgestellt werden.

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Andrea Wangner

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