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Christian Greber

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Elektromobilität

Elektromobilitätskonzept für den Landkreis Esslingen

Das Elektromobilitätskonzept für den Landkreis Esslingen ist ein konkretes Projekt des 2017 durchgeführten Zukunftsdialogs Landkreis Esslingen. Die Konzepterstellung startete im Juni 2019 und findet mit der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik (ATU) des Kreistags am 22. Oktober 2020 seinen inhaltlichen Abschluss.

Als kreisweites Planwerk soll das Konzept die Potentiale in der Elektromobilität aufzeigen und zielgerichtete Investitionen befördern.

Screenshot einer Karte mit einer Übersicht zu Ladepunkten und dem prognostiziertem Bedarf

Kernstück der Studie ist ein Konzept für den flächendeckenden und bedarfsgerechten Ausbau der Ladeinfrastruktur im Landkreis Esslingen. Dadurch ergibt sich neben einer Übersicht über die bereits bestehenden Ladepunkte eine räumlich detaillierte Prognose des Bedarfs an Ladeinfrastruktur für das gesamte Kreisgebiet. Übersicht  Ladepunkte - prognostizierter Bedarf. 


Abschlussbericht mit umfangreichen Ausführungen zu den bearbeiteten Themen und Handlungsempfehlungen.  

Ermittelt wurden auch die Potentiale in der Elektrifizierung des ÖPNV und der multimodalen Vernetzung von Verkehrsträgern, der betrieblichen Mobilität der Kreisverwaltung und beim Landkreisfuhrpark.

Das Konzept erstellte die Mobilitätswerk GmbH mit Sitz in Dresden im Auftrag des Landkreises Esslingen.

Logo der Mobilitätswerk GmbH

Das Elektromobilitätskonzept wird im Rahmen der Förderrichtlinie „Elektromobilität vor Ort“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit einer Anteilsfinanzierung in Höhe von 80 % durch das BMVI gefördert. Die Umsetzung der Förderrichtlinie wird von der Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW GmbH) koordiniert und durch den Projektträger Jülich (PtJ) umgesetzt.

Logos der Fördergeber